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Bewerben bei Amplonius NOVUS

Es ist mal wieder soweit!

Wer sich für ein Stipendium der Studienstiftung bewerben möchte, sollte möglichst bald aktiv werden. D.h. den Bewerbungsbogen für ein Amplonius NOVUS–Studienstipendium von dieser Homepage herunterladen und ausfüllen sowie eine Lehrkraft des Amplonius-Gymnasiums um eine Empfehlung bitten.

Die Förderungsvoraussetzungen für das Studienstipendium von Amplonius NOVUS sind:

1. das Abitur am Amplonius-Gymnasium Rheinberg und die Zulassung zum Studium an einer Universität in Deutschland oder einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union,

2. der Nachweis herausragender schulischer Leistungen durch einen überdurchschnittlichen, herausragenden Notendurchschnitt im Abitur sowie ein während der Schulzeit gezeigtes besonderes schulisches und außerschulisches gesellschaftliches Engagement,

3. der Nachweis, dass die Stipendiatin/der Stipendiat aufgrund der familiären Situation ansonsten nicht in der Lage wäre, ein Studium aufzunehmen bzw. fortzusetzen. Der Nachweis hierfür muss auf geeignete Weise erbracht werden.

Die Förderung erfolgt grundsätzlich zunächst für ein Jahr und kann, bei Nachweis entsprechender Leistungen, um jeweils ein weiteres Jahr bis zum Abschluss (Master) verlängert werden.

Die Vergabe des Stipendiums erfolgt auf entsprechenden schriftlichen Vorschlag einer Lehrkraft des Amplonius-Gymnasiums Rheinberg. Die Stipendiatenauswahl geschieht durch den Vorstand der Stiftung Amplonius NOVUS. Ein Rechtsanspruch auf ein Stipendium besteht nicht.

Die Bewerbung ist bis spätestens 31.08.2019 (Achtung: Ausschlußfrist!) zu richten an den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Amplonius NOVUS, Heinz Pannenbecker, c/o Amplonius-Gymnasium, Dr. Aloys-Wittrup-Str. 18, 47495 Rheinberg. Oder per eMail an: amplonius-novus@t-online.de.

Dem Antragsschreiben sind der Bewerbungsbogen Amplonius NOVUS (als PDF- bzw. Word-Datei im Download-Bereich der Stiftungs-Homepage vorfügbar) sowie die dort aufgeführten Anlagen beizufügen.

Rheinberg, im Mai 2019

Heinz Pannenbecker,
Vorsitzender der Stiftung Amplonius NOVUS

Abiturfeier 1967
Abiturfeier 1967

„Bibliotheca Amploniana“ – aus: Thomas von Aquin, Quaestiones de veritate, CA 2° 319, Italien – frühes 14. Jahrhundert

Amplonius in St. Aposteln zu Köln

Anno 1395 erlangt Amplonius ein Kanonikat im Stift St. Aposteln zu Köln. Um 1412 wird er Chorbischof (‚Chorepiskopos‘) von St. Aposteln und damit zu einem der führenden Männer des Stiftes. Er lebt seit den späten 1390er Jahren bis zu seinem Tod – mit Unterbrechungen – für etwa vier Jahrzehnte in einem der schmalen hohen Häuser der Stiftsherren auf dem Gelände von St. Aposteln, der sogenannten ‚Immunität‘. Hier versammelt er am 1. Mai 1412 fünf Männer aus seinem engsten Umfeld um sich, um den Rechtsakt der Stiftungsgründung zu bezeugen. Und hier, in der Immunität von St. Aposteln, stirbt Amplonius de Berka Mitte April des Jahres 1435. Er wird im Kreuzgang des Stiftes beigesetzt – heute existiert sein Grab nicht mehr.

St. Aposteln im Febr. 2019 (Photos: Pa.)
St. Aposteln zu Köln im Febr. 2019 (Photos: Pa.)

Amplonius und das Denkmal

Am Sonntag, 17. März 2019, wurde in Rheinberg das sog. Amplonius-Denkmal eingeweiht. Die „Rheinische Post“ zeigte sich begeistert; hier der Link zum Artikel: https://rp-online.de/nrw/staedte/rheinberg/rheinberg-amplonius-denkmal-im-herzen-der-stadt_aid-37508413

Bald nach der Enthüllung der Statue stellt sich heraus: der Info-Text des Denkmals ist fehlerhaft. Hierzu schreibt die RP am 22. März 2019: https://rp-online.de/nrw/staedte/rheinberg/rheinberg-fehler-im-amplonius-buch_aid-37622659

Auch die WDR Lokalzeit aus Duisburg beschäftigt sich mit den Fehlern: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duisburg/video-lokalzeit-aus-duisburg-2276.html

Und natürlich hat auch der Stiftungsvorsitzende von Amplonius NOVUS dazu eine Meinung. Hier sein Leserbrief an die Rheinberger Lokalpresse vom 24. März 2019:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits in meinem in der Rheinische Post am 21. Juli 2017 veröffentlichten Leserbrief zum geplanten Amplonius-Denkmal habe ich darauf hingewiesen, daß ich eine Statue als reines Phantasieprodukt ablehne, da es dem Lebenswerk des Amplonius de Berka und seinen Ideen und Visionen in keiner Weise gerecht werden kann.

Nun stellt sich heraus, daß der Info-Text zur mittlerweile aufgestellten Statue fehlerhaft ist, wobei dies m.E. symptomatisch zu sein scheint für den Umgang mit Amplonius und seinem Werk. Der Informationstext ist eine zweifelhafte Angelegenheit und wenn Frau Hackstein sagt, daß „der Text, um den es hier geht, […] aus Versatzstücken anderer, seit langem bestehender Texte zusammengesetzt worden“ ist, dann zeigt das nur die fehlende Ernsthaftigkeit und mangelnde Gründlichkeit der Denkmal-Initiatoren bei der Auseinandersetzung mit dem großen Sohn Rheinbergs. Da hat man wohl einfach abgekupfert und ohne gründliche Prüfung in Bronze gegossen …

Denn die zwei Fehler, auf die in Ihrem Artikel vom 23.03.2019 hingewiesen wird, bleiben nicht alleine stehen. Da wird die lateinische Bezeichnung für die Bibliothek des Amplonius benutzt, „Bibliotheca Amploniana“ aber mit „k“ geschrieben; ähnliches geschieht mit der Erwähnung des „Collegium Amplonianum“. Da wird weiter mit Jahreszahlen jongliert, wobei man aber auch hier nicht genau ist, denn die neun Freistellen für Rheinberger Studenten wurden von Amplonius bereits früher als 1433 eingerichtet. Da wird ein Vers von Cato dem Älteren (234-149 v. Chr.) in deutscher Übersetzung präsentiert, den Amplonius sicher hätte unterschreiben können, der aber erst 1614 – also fast 200 Jahre nach Amplonius‘ Tod – an der alten Lateinschule in Rheinberg angebracht wurde. Warum steht dieser Satz hier auf dieser Info-Tafel? Welches ist seine Funktion hier an dieser Stelle? Hatte man einfach noch etwas Platz, aber keine weiteren „Versatzstücke“ mehr zu Amplonius und seinem Lebenswerk?

Und da wird leider völlig verschwiegen, daß es in Rheinberg auch heute noch – neben Geburtshaus, Gymnasium und Straßennamen – eine weitere Institution gibt, die an Amplonius erinnert, nämlich die Stiftung Amplonius NOVUS. Die Initiatoren der Statue sind von dritter Seite darauf hingewiesen worden, auch die Studienstiftung in ihren Text aufzunehmen, da sie hier und jetzt an Amplonius‘ Lebenswerk erinnert und den zum Erliegen gekommenen Stiftungsgedanken des großen Rheinbergers erfolgreich wiederaufnimmt und praktisch für heutige Studierende. Man hat darauf verzichtet … doch wohl nicht etwas, weil der Stiftungsvorsitzende dem sog. „Denkmal“ kritisch gegenübersteht?

Herr Faets hat vollkommen recht, wenn er die Sinnhaftigkeit der Amplonius-Statue in Frage stellt. Denn dieses Phantasie-Figürchen in Rheinbergs Mitte ist völlig ungeeignet, das Wesentliche an der Person des Amplonius herauszuarbeiten und an das zu erinnern, was Amplonius als Wohltäter für seine Geburtsstadt getan hat.

Was Amplonius nämlich ausmacht, und warum wir seiner gedenken sollten, ist seine Leistung als bedeutender Bildungsförderer und als visionärer Stifter. Beides war und ist für Rheinberg und seine Jugend von großer Bedeutung! Mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln hat Amplonius eine bemerkenswerte Bildungsoffensive gestartet, mit deren sozialer Komponente er seiner Zeit weit voraus war, und die es vielen jungen Menschen – auch und vor allem aus seiner Geburtsstadt Rheinberg – ermöglichte, eine gute akademischen Ausbildung zu genießen und sich so bis dahin verschlossene Bereiche der Gesellschaft zu eröffnen.

Amplonius ist mit seinem ungewöhnlichen Einsatz für das Wohl anderer Menschen, mit seinem Willen, nachhaltig Gutes zu initiieren und für die Gemeinschaft Sinnvolles zu bewirken, ein wegweisendes und erinnerungswertes Beispiel und Vorbild auch für unsere Zeit!

Die amplonianische Stiftung überlebte den großherzigen und weitsichtigen Stifter mehrere Jahrhunderte und endete formal erst 1947. Die Rheinberger hatten natürlich erkannt, daß diese Stiftung das eigentliche Denkmal für Amplonius war und somit jedes andere Denkmal unnötig (und sinnlos) macht(e). Es wurde daher auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg versucht, die Stiftung zumindest für junge Rheinberger weiterzuführen, was letztlich 2012/2013 zur Neugründung der amplonianischen Stiftung in der Studienstiftung Amplonius NOVUS führte.

Man mag sich eigentlich nicht vorstellen, was eine Stiftung, die junge Rheinberger/innen in ihrem Studium durch Stipendien unterstützt, mit dem Geld hätte anfangen können, das diese beliebige Phantasie-Figur gekostet hat! 32.000 Euro sind nun wahrlich kein Pappenstiel und hätten ganz im Sinne des Amplonius viel Gutes bewirken können statt in eine „obskure Bronzefigur“ gesteckt zu werden, die dem Leben und Wirken des Amplonius in keiner Weise gerecht wird.

Mit freundlichen Grüßen, Heinz Pannenbecker

Rheinbergs Lateinschule (5)

Neugründung als Rektoratschule

1903 Nachdem die alte Schola Berkensis“ 1889 geschlossen worden war, kommt es auf Drängen der Rheinberger Bürger 1903 zur Neugründung der Schule als private Rektoratschule mit humanistischer Lehrverfassung in der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Peter. Erster Schulleiter wird der gerade zum Priester geweihte, 26-jährige Kaplan Aloys Wittrup (siehe Photo) aus Everswinkel in Westfalen.
Mit acht Schülern beginnt am 1. Oktober der Unterricht im Hause van Elsbergen an der Kamper Straße. Die Namen der 8 Schüler sind bekannt: Franz Bienen, Jakob van Kemper, Leo Knaben, Gerhard Lewen, Heinrich Schmitz, Moritz Stapper, Gottfried Underberg und Jakob Willicks.

1904    Die neue Schule hat 16 Schüler. Das Schulgeld beträgt im Jahr 180 Mark (1903 waren es noch 200 Mark).

1905    Die katholische Pfarrgemeinde errichtet an der Goldstraße ein neues Gebäude für die Rektoratschule. Die Schule hat bereits 43 Schüler in drei Klassen.

1907    Der Schulleiter, Aloys Wittrup, besteht die Rektorprüfung für die Leitung fremdsprachlicher Schulen am Provinzialschulkollegium in Koblenz.

1912    Zum 1. Januar 1912 Übernahme der Rektoratschule auf den städtischen Etat. Gleichzeitig wird die Schule durch Verfügung des Provinzialschulkollegiums dem staatlichen Gymnasium Adolfinum in Moers unterstellt, d.h. der jeweilige Schulleiter der „Schola Meursensis“ ist staatlicher Kommissar für die Rheinberger Rektoratschule und vertritt bei Abschlußprüfungen das Provinzialschulkollegium.

1920    Die Rektoratschule hat 121 Schüler; sie wird 1921 um eine Untersekunda erweitert. Die damit fällig gewordene Umwandlung in ein Progymnasium, d.h. in ein Gymnasium ohne Oberstufe, scheitert am Geldmangel der Stadt Rheinberg.

1923    Der Rheinberger Rat beschließt die Übernahme der 1911 gegründeten „Privaten Töchterschule“ in städtische Trägerschaft zum 1. November. Unter dem Namen „Städtische Höhere Mädchenschule St. Barbara-Garten“ ist die Schule durch Übernahme ihrer Leitung durch Dr. Aloys Wittrup organisatorisch mit der städtischen Rektoratschule verbunden.

1929    Einbruch bei den Schülerzahlen der Rektoratschule: durch die Einrichtung von Mittelschulen in Orsoy und Kamp-Lintfort geht die Zahl der auswärtigen Schüler dramatisch zurück (1920/21: 65, 1929/30: 13); die Gesamtschülerzahl sinkt auf 52.
Rettung bringt die Erbauung des Konvikts St. Josef durch die Pallottiner-Kongregation aus Limburg. Die Rektoratschule unter Dr. Aloys Wittrup und das Konvikt St. Josef, geleitet von Pater Otto Eisenbarth, arbeiten von nun ab zusammen.

1930/31          Die Unterbringungsmöglichkeiten im Internat des Konvikts St. Josef erlauben nunmehr auch der ländlichen Jugend aus der näheren und weiteren Umgebung Rheinbergs den Zugang zur Weiterbildung: die Heimschüler des Pallottiner Konvikts besuchen die städtische Rektoratschule. Die Schülerzahl steigt auf 118 (38 Rheinberger, 80 Auswärtige). In der Folge wird das Gebäude in der Goldstraße zu klein; es erfolgt ein Umzug ins Konvikt St. Josef an der Lützenhofstraße. 1932 hat die Schule 124 Schüler (22 Rheinberger, 102 Auswärtige).

Jahresbericht 2018

Zum 600jährigen Jubiläum der Stiftung des Amplonius de Berka anno 2012 entstand die Idee, eine neue Stiftung aufzulegen, um die Idee des großen Sohnes der Stadt Rheinberg fortzusetzen und Rheinberger Studierende auf ihrem Weg nach Abschluß des Gymnasiums und durch die Hochschule zu unterstützen.

Ende Dezember 2013 ging die Stiftung Amplonius NOVUS dann mit einem Stiftungsvermögen von insgesamt 50.003 Euro an den Start.

Am Zustandekommen der Stiftung haben viele Menschen mitgewirkt, ehemalige Schülerinnen und Schüler des Amplonius-Gymnasiums wie z.B. Herr Emil Underberg, Rheinberger Unternehmer wie beispielsweise Herr Franz-W. Aumund, ehemalige und noch aktive Lehrkräfte des Rheinberger Gymnasiums und Freundinnen und Freunde der Schule …

Die Stiftung Amplonius NOVUS knüpft an das Wirken des Amplonius (geb. um 1365 – gest. 1435), an und bewahrt sein Vermächtnis durch konkrete Maßnahmen auf wirkungsvolle Weise.

Wie die 1412 ins Leben gerufene Stiftung des Amplonius bemüht sich auch die Nachfolge-Stiftung, talentierte junge Rheinbergerinnen und Rheinberger zu fördern und im Studium zu unterstützen.

Dazu wird jährlich zum Abitur ein Büchergeld an die besten Absolventinnen und Absolventen des Amplonius-Gymnasiums vergeben, um den Eintritt in die Universität zu erleichtern. Seit Beginn der Stiftungsaktivitäten wurden bereits insgesamt 27 Amplonianerinnen und Amplonianer durch ein Büchergeld ausgezeichnet und gefördert. Amplonius NOVUS hat dafür bis heute 2.000 Euro in die Hand genommen. Im Jahr 2018 wurden 350 Euro zur Verfügung gestellt und fünf Amplonianer/-innen gefördert.

Daneben vergibt die Stiftung Amplonius NOVUS an Rheinberger Studenten Stipendien. Momentan werden zwei Amplonianer, die in Köln bzw. Aachen studieren, durch jeweils 100 Euro pro Monat unterstützt.

Dieses 100-Euro-Stipendium zur Unterstützung des Studiums wird seit 2014 gewährt und für jeweils mindestens ein Jahr ausgezahlt. Zum Oktober 2018 wurden die beiden bestehenden Stipendien erneut um ein Jahr verlängert, so daß zum Jahresende 2018 für alle Stipendien seit 2014 insgesamt 7.800 Euro ausgegeben wurden.

Das Stiftungsvermögen belief sich bis Ende 2017 auf rund 55.000 Euro. Wegen der aktuellen Zinssituation ist Amplonius NOVUS auf großzügige Spenden angewiesen, um die von Amplonius de Berka vor über 600 Jahren begonnene Tradition der Förderung Rheinberger Jugendlicher fortzusetzen. Die ursprüngliche „Amplonianische Stiftung“ hat von 1412 bis 1947 gehalten (!) – Amplonius NOVUS soll dem historischen Vorbild nach Möglichkeit nicht nachstehen.

Weihnachten 2018

Sys willekomen heirre kerst,
want du onser alre heirre bis,
sys willekomen, lieve heirre,
her in ertriche also schone:
Kirieleys.

Mit dem ältesten bekannten deutschen Weihnachtslied aus der Bibliothek des Amplonius de Berka, entstanden zwischen 1394 und 1398 in Aachen, wünscht die Studienstiftung Amplonius NOVUS allen Stiftern, Freunden und Besuchern der Homepage ein frohes Weihnachtsfest 2018.

Der Text des Liedes und die Noten dazu befindet sich in der Bibliotheca Amploniana, Signatur: CA-4-332 105r. Prof. Kai Brodersen von der Universität Erfurt hat sich mit dem Lied beschäftigt und gibt dazu interessante Erläuterungen: https://www.uni-erfurt.de/ru/forschung/einblicke/text-beitraege/ein-schatz-in-der-bibliotheca-amploniana/

Hervorragend!

Das Amplonius-Gymnasium hat bei der durchgeführten Qualitätsanalyse (QA) ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Die Schule hat sämtliche Beobachtungskriterien mit den beiden höchsten Bewertungen („++“ und „+“) erfüllt. Ein Ergebnis ohne eine einschränkende Bewertung (also „-“ oder „–„) ist äußerst selten. Bei 19 Beobachtungspunkten wird dem Amplonius-Gymnasium exzellente Arbeit bescheinigt, die für andere Schulen als beispielhaft („++“) gelten darf.

Hier der Artikel der Rheinischen Post: 2018-11-23 Top-Bewertungen für das Gymnasium

Was es mit einer Qualitätsanalyse auf sich hat, wird hier beantwortet: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulentwicklung/Qualitaetsanalyse/index.html

 

Kalender 2019

Tut uns leid, aber für 2019 hat Amplonius NOVUS keinen Kunstkalender mit farbenprächtigen Schülerarbeiten aufgelegt! Sorry.
Stattdessen gibt es einen Kalender, der sich mit dem Amplonius-Gymnasium beschäftigt und mehr oder weniger historische Photos der Schule präsentiert: „Rückblicke aufs Amplonius“.
Da ist das kleine, neue Schulhaus aus dem Jahr 1951 zu sehen … und man weiß, da kommt noch einiges dazu. Auch das ständige Wachsen der Schule wird auf Photos dokumentiert – die Schulgebäude um 1960, der naturwissenschaftliche Neubau, der Schulhof …

 

 

 

 

 

 

 

Da ist der Abschied von Dr. Aloys Wittrup von seiner Schule und seinen Schülern im Bild festgehalten (31.04.1939) und wenige Kalenderblätter weiter erscheint die Schülerschaft des Amplonius-Gymnasiums anno 2005 … und man weiß, damals hatte die Schule um die 130 Schüler und viel später über 1.000 !

Und überhaupt die Schülerinnen und Schüler: Gezeigt werden die ersten Abiturjahrgänge von 1960 bis 1965, der Beginn der Schulpartnerschaft mit Montreuil sur Mer … und vielleicht erkennt sich der eine oder die andere ja noch wieder. Lehrerinnen und Lehrer kommen auch hier und da mal auf den Ablichtungen vor.

Also: Eine kleine, feine amplonianische Retrospektive in 12 Photographien. Für alle Freundinnen und Freunde der Schule und der Stiftung Amplonius NOVUS. Für alle, die sich für Rheinberger Schulgeschichte interessieren …
Was bleibt noch zu sagen? Ach ja, der Preis. 5 EUR für 15 Seiten schweren Papiers im Format DIN A4, geleimt und gelocht, und interessant bedruckt – ein Angebot, das man nicht ablehnen sollte.