Category Archives: Uncategorized

1. Mai 1412: Beginn der Amplonianischen Stiftung

Im Namen des Herrn Amen. Im Jahre 1412 nach Geburt des Herrn, während der 5. Indiktion, im 2. Jahre des Pontifikats unseres heiligsten Vaters und Herrn in Christus, des Herrn Johannes XXIII., durch göttliche Vorsehung Papst, am 1. Tag des Monats Mai, etwa zur Stunde der Vesper, hat der ehrwürdige Herr Magister Amplonius aus Rheinberg, Arzt und Chorleiter der Kirche der Hl. Apostel zu Köln, in Gegenwart von mir, des unterschreibenden öffentlichen Notars, und der unten genannten Zeugen, die dazu gerufen und hergebeten worden sind, folgendes versichert:

Continue reading

Rheinbergs Lateinschule (4)

1554 Die Stadtrechnung belegt: der „Rector scholarium“ wird durch den Magistrat der Stadt Rheinberg besoldet.
1576 Schulordnung für Rheinberg, vereinbart zwischen dem Rat der Stadt Rheinberg und dem Rektor Cornelius Berntz genannt Kempelmann: „Weil bei einer guten und ehrbaren Disziplin nicht allein die Studien der Jugend zur Hoffnung berechtigen, die Künste blühen und das Gemeinwohl sich zur ‚höchsten Gloir’ entwickeln, so entsteht aus dem Gegenteil Verderben und Untergang, …“

Wahrscheinlich älteste bekannte Ansicht von Rheinberg – Zeichnung 1560/65; aus: Rolf Kirmse, „Alt-Rheinberg in Abbildungen und Plänen“, in: Kreis Moers Jahrbuch 1974, Moers 1973, S. 7

ca. 1580 Cornelius Tectonurgus (eigentl. als Cornelus Bernhardi aus Rheinberg 1559 in der „Himmelspforte“ zu Erfurt als Kollegiat eingeschrieben) ist Rektor der Rheinberger Lateinschule. Als solcher unterrichtet es beispielsweise Hermanus Lindanus oder zur Linde, den 1565 geborenen Sohn des damaligen Bürgermeisters von Rheinberg. Hermanus Lindanus wird 1596 für 48 Jahre Dekan des Kollegs „Zur Himmelspforte“ in Erfurt.
1598 Die Pulverexplosion im „Schwarzen Turm“ (14. Oktober) demoliert auch die alte Schule. Einrichtung eines neuen Schulgebäudes in der Marktstraße (heute Underbergstraße).
1608 „Der würdige und wohlgerechte Herr Andreas Tenbiege alias Zehnthoff“ wird als Rektor der Rheinberger Lateinschule angenommen. Ihm werden als jährliches Gehalt 100 Tlr. kölnisch versprochen. Da er katholischer Geistlicher ist, muss er im Gottesdienst mitwirken. Unterlehrer wird zur gleichen Zeit ein gewisser Petrus Loer, ebenfalls Geistlicher. Er verdient 60 Tlr. 30 Stbr. und das halbe Schulgeld der Kinder. Nebeneinkünfte aus Beerdigungen etc. darf er für sich allein behalten.
1614 Die Stadtrechnung verzeichnet die Reparatur der Schule in der Marktstraße. Das Gebäude erhält die bekannte lateinische Inschrift: INSTRUE PRAECEPTIS ANIMUM NEC DISCERE CESSES NAM SINE DOCTRINA VITA EST QUASI MORTIS IMAGO.
1629 Der Rektor der Lateinschule, Mortiers, wird vom Rat einbestellt, weil er laut Klagen aus der Bürgerschaft sein Amt vernachlässigt hatte.
1631 Ein neues Schulreglement wird erlassen.
1633 Die Holländer besetzen Rheinberg; sie greifen auch in das Schulwesen ein. Für die Kinder der Soldaten gibt es eine gesonderte Schule.
1646 Laut Ratsprotokoll vom 22. Juni 1646 beschwert sich Herr Wilhelm Sewen, daß die Schulkinder vor seinem Garten alles verunreinigten. Der Rheinberger Magistrat beschließt auf diese Klage, in der Schule für die Kinder einen „locus secretus“ bauen zu lassen …
1702 Magister Andreas Roberti aus der „Himmelspforte“ wird zum Rektor der Lateinschule in Rheinberg gewählt.
1781 In Rheinberg existieren fünf Schulen: neben der Lateinschule eine französische, zwei katholische und eine reformierte Schule.
1816 Aufhebung der Universität Erfurt und auch Schließung des Hauses „Himmelspforte“. Die Amplonianische Stiftung wird in Kapitalvermögen umgewandelt. Die alte Lateinschule
in Rheinberg existiert weiter.
1873 Die Schule wird während des „Kulturkampfes“ in Preußen einem weltlichen Rektor unterstellt, nachdem bisher alle Schulleiter Geistliche waren.
1889 Die „Schola Berkensis“ schließt nach ungefähr 600-jährigem Bestehen ihre Pforten. Von nun an werden begabte Rheinberger Schüler durch Geistliche der Kirchengemeinde St. Peter privat unterrichtet.

April 1412

Am 7. April 1412 überläßt die Stadt Erfurt Amplonius de Berka das Haus „Zur Himmelspforte“ in der Michaelisstraße mit Hof und allen Nebengebäuden kostenlos für seine geplante Stiftung. Gleichzeitig verspricht die Stadt, das Haus für ewige Zeiten von allen Lasten und Abgaben zu befreien.

Amplonius stellt seinerseits ein Grundkapital von 2400 Goldgulden zur Verfügung. Weiterhin verspricht er, seine umfangreiche Büchersammlung in die Stiftung einzubringen. Am darauffolgenden 1. Mai unterzeichnet Amplonius die Stiftungsurkunde zur Gründung seines Kollegs „Zur Himmelspforte“ in Erfurt. Die Stiftung wird es jeweils 9 Schülern der Rheinberger Lateinschule ermöglichen, an der Universität Erfurt kostenlos zu studieren, im Haus der Stiftung, in der „Himmelspforte“ (Porta Coeli), unentgeltlich zu wohnen und in der berühmten Bibliothek des Stifters zu lernen und zu arbeiten. Durch seine großzügige Stiftung stärkt Amplonius die Rheinberger Lateinschule dauerhaft und fördert auf nachhaltige Weise die Bildungslandschaft seiner Heimatstadt.

Dr. Aloys Wittrup benennt in seiner „Schulgeschichte der Stadt Rheinberg“, S. 16, die ersten Kollegiaten aus Rheinberg: „Henricus Brunonis, Gotfridus Clüppel, Bruno Kamerhuys, Gerhardus Michelink, Gotfridus Walack, Johannes Pillegrim (gest. 1439), Joh. Pilgrim, Johannes Helmici …“

Skizze aus Georg Oergel, Das Collegium zur Himmelspforte während des Mittelalters, Erfurt ca. 1899

um Ostern 1435 (circa festum pasche): Amplonius stirbt in Köln

Um Ostern 1435 stirbt Amplonius Ratingk de Berka in St. Aposteln zu Köln. Er wird im Kreuzgang des Stiftes beigesetzt.

An seinen Todestag wird im ‚Collegium Amplonianum‘ regelmäßig erinnert. Dazu schreibt Georg Oergel in seiner in Erfurt ca. 1899 erschienenen Schrift „Das Collegium zur Himmelspforte während des Mittelalters“:

 

 

in: Georg Oergel, Das Collegium zur Himmelspforte während des Mittelalters, Erfurt ca. 1899, S. 86 Fußnote 1

 

 

Rheinbergs Lateinschule (3)

Ein Jahr nach der feierlichen Eröffnung des „Collegium Amplonianum“ in Erfurt am Michaelistag des Jahres 1434 – Amplonius selbst war bei der Zeremonie nicht zugegen – stirbt Amplonius Ratingk de Berka im Klerikerhaus des Stifts St. Aposteln zu Köln. Er wird im Kreuzgang des Stifts beigesetzt (das Grab ist heute nicht mehr auffindbar).

Epitaph aus der Feder des Erfurter „poeta laureatus“ Christophorus Aulaeus, das dieser in seinen „Luctuum libri duo“ aufnahm, einer Sammlung von Trauergedichten, die er 1547 veröffentlicht hat. Quelle: Christophorus Aulaeus, Luctuum libri duo, Mainz 1547, Epitaph zu Amplonius: Luctuum Liber Primus, Google Books S. 37-38

1440, sieben Jahre nach der „Sonderstiftung Lateinschule Rheinberg“, kehrt der erste Rheinberger Magister aus dem Erfurter Kolleg des Amplonius für vier Jahre als Rektor an die Lateinschule zurück. Es ist Henricus Bruyn (Bruno) de Berka, von dem es in der Matrikel des „Collegium Amplonianum“ unter Nr. 13 heißt: „… iste rexit scholas in Berka primo inter Berkenses.“ 1)
Nach vier Jahren in Rheinberg kehrt er nach Erfurt in die „Himmelspforte“ zurück, um seine eigenen Studien zum Abschluss zu bringen.
Ihm folgt 1444 (bis 1448) Gottfriedus Walack de Bercka. „Rexit post magisterium suum in artibus scholam berkensem 4 annis post Magistrum Henricum Brunonis.“
1452 übernimmt Rudolf Walack den Posten in der Lateinschule (bis 1456). Die Stadtrechnung von 1554 belegt, dass der „Rector scholarium“ – wie von Amplonius durch seine Stiftung ermöglicht! – durch den Magistrat der Stadt Rheinberg besoldet wird.
Von 1456 bis 1460 ist Johann Hoensheim Rektor der „schola Berkensis“, und von 1460 bis 1464 kommt Rudolf Walack zum 2. Male als Rektor an die Lateinschule.
1466-1470 übernimmt Mathias Dulling aus Berka die Schulleitung. Er promoviert 1466 zum Magister und kommt unmittelbar danach nach Rheinberg.
Der Tag des Amtantritts und des Verlassens des Amtes des Schulrektors ist jeweils der Bartholomäustag (23. August).

 

 

1)     Vgl. für Henricus Bruyn und die 5 weiteren Rektoren aus der „Himmelspforte“ Wittrup, Schulgeschichte der Stadt Rheinberg, S. 58

 

 

Jahresbericht 2017

Marcus Porcius Cato Censorius (genannt „der Ältere“): „Ziere durch Lehren den Geist und höre niemals auf zu Lernen, denn ohne Gelehrsamkeit ist das Leben wie ein Abbild des Todes“. – Inschrift der Rheinberger Lateinschule aus dem Jahre 1614 und Inschrift am Hauptportal des Amplonius-Gymnasiums von 1951.

Amplonius de Berka hat uns zwei Denkmale hinterlassen, die an ihn und sein Wirken erinnern: die „Amploniana“, seine großartige Bibliothek, und natürlich seine „Amplonianische Stiftung“, mit der er jungen Menschen den Einstieg in akademische und gesellschaftliche Laufbahnen ermöglichte – mehr Denkmale sind nicht nötig!
Amplonius war mit seiner Büchersammlung und seiner Stiftung Türöffner, Förderer und Wegbereiter. Er stellte Wissen bereit, machte es für Wissbegierige zugänglich und öffnete so neue Horizonte. Er förderte Bildung, Wissenschaft und Forschungseifer und war damit ausgesprochen visionär und für seine Zeit ungewöhnlich sozial. Mit der Studienstiftung Amplonius NOVUS versuchen wir, Amplonius‘ Stiftungsgedanken fortzuführen. Dies mit der Unterstützung zahlreicher Stifterinnen und Stifter aus Rheinberg und dem Umfeld/Freundeskreis des Amplonius-Gymnasiums sowie mit der Hilfe von großzügigen Spenden.
Wir sind für talentierte Absolventinnen und Absolventen des Amplonius-Gymnasiums in zwei Bereichen aktiv, nämlich beim Studienbeginn durch ein Büchergeld als Anschubfinanzierung und beim Studium selbst durch ein unterstützendes Lebenshaltungsstipendium.
Mit dem einmaligen Büchergeld – erstmalige Vergabe beim Abiturjahrgang 2013 – gewährt Amplonius NOVUS eine „Starthilfe“ für die Anschaffung von Büchern für ein Universitätsstudium. Seit der erstmaligen Vergabe des Büchergeldes wurden insgesamt 22 Amplonianer/innen ausgezeichnet. Amplonius NOVUS hat dafür 1.650 Euro „in die Hand“ genommen. Im zurückliegenden Jahr 2017 wurden 300 Euro zur Verfügung gestellt und vier Amplonianer/-innen gefördert.
Unser Lebenshaltungsstipendium in Höhe von monatlich 100 Euro zur Unterstützung des Studiums wird seit 2014 gewährt und für jeweils mindestens ein Jahr ausgezahlt. Seit Oktober 2016 werden erstmals zwei Amplonianer gleichzeitig mit einem Stipendium unterstützt. Insgesamt hat Amplonius NOVUS seit 2014 (bis Ende 2017) für Stipendien 5.400 Euro gestiftet.
Das Stiftungsvermögen belief sich bis Ende 2017 auf rund 54.000 Euro, d.h. es ist seit Dezember 2013 durch diverse Zustiftungen um 4.000 Euro „gewachsen“. Auf Grund der derzeitigen Zinssituation werden Büchergeld und Stipendium nicht über Zinsgewinne finanziert, sondern hauptsächlich durch Spenden, die uns immer wieder erfreulicherweise erreichen.
Die ursprüngliche „Amplonianische Stiftung“ hat von 1412 bis 1947 gehalten, – wir hoffen natürlich, dass Amplonius NOVUS dem großen historischen Vorbild in nichts nachstehen wird …

Zum Download des Jahresberichts 2017 bitte hier klicken → Jahresbericht Amplonius NOVUS 2017

Rheinbergs Lateinschule (2)

Sonderstiftung Lateinschule Rheinberg

Es bleibt offen, ob Amplonius, der um 1365 in Rheinberg geboren wird, die Lateinschule der Stadt besuchte.

links: Unterschrift des Amplonius rechts: Schullogo

Fakt ist, daß er als Fünfzehnjähriger, also ca. 1380, ins über 130 km entfernte Soest zog, wo er eine profunde (Aus-) Bildung erhält, die für seine spätere Laufbahn grundlegend sein soll. Er besucht die Stiftschule des Patroklus-Stifts in Soest unter Heinrich von Orsoy.
Fakt ist weiterhin, daß Amplonius die Lateinschule seiner Vaterstadt im Jahre 1433 – zwei Jahre vor seinem Tod – mit einer großzügigen Spende von 300 Goldgulden nachhaltig fördert.
Die Spende ist an Auflagen gebunden, nämlich: die Lateinschule soll davon unterhalten und ein Rektor besoldet werden, der den möglichen Kandidaten der Amplonianischen Stiftung das erforderliche Rüstzeug für das Stipendium im „Collegium Porta Coeli“ und das damit verbundene Studium in Erfurt vermittelt. D.h. mit heutigen Begriffen gesprochen: die Schüler der Lateinschule sollen durch den qualifizierten und zielführenden Unterricht an ihrer Bildungsanstalt die Hochschulreife erlangen und fit gemacht werden für den Einstiegt in die akademische Welt. Dies ist individuelle Förderung schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts!
Am 20. April 1433 bekennen sich Rheinbergs Stadtvordere zur Amplonianischen Bildungsoffensive und geloben ihr immerwährende Unterstützung. Bürgermeister und Stadtrat geloben dem „Ersame Her Amplonius Ratinck van Berke in den vryen kunsten Meister ind der kunsten van arztedyen Doctoir onse medeburger“, sich „allewege tot ewigen tyden eynen schoel-meyster halden onse kinder to leeren in kunsten ind seden, willich schoelmeister sal syn eyn meister in den vryen kunsten, ein waill geleert meister und erber van leven van der hogen scholen van Erfforde ind van den Collegio vorschreven.“

Rheinberger Schulen im Umfeld von St. Peter. Auf diesem alten Lageplan aus dem Jahre 1912 liegt die alte Lateinschule rechts vom Durchgang zwischen Markt und Kirche und wird hier als „alte Knabenschule“ bezeichnet. (Der Lageplan stammt aus dem Stadtarchiv Rheinberg und wurde dem Amplonius-Gymnasium zur Festschrift „100 Jahre lebendige Schule“ 2003 zur Verfügung gestellt.)

In Rheinberg ist seitdem (und bis in die Gegenwart) eine gute weiterführende Höhere Schule angesiedelt – 150 Jahre vor der Gründung des Adolfinums im nahen Moers! Diese Höhere Schule kooperiert erfolgreich mit einer hervorragenden Universität und einer anerkannten Studienstiftung und bietet so zahlreiche interessante Weiterbildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten.

Nachlese: Kunst-Kalender 2018

Der Amplonius Kunst-Kalender 2018 hat sich besser verkauft als die anderen Kalender der Stiftung in den Jahren zuvor. Insgesamt wurden allein auf dem Advent-Event des Amplonius-Gymnasiums 60 Kalender verkauft (bei einer Auflage von 100 Stück). Weitere Kalender wurden verschickt, u.a. nach Österreich, Niedersachsen, Hessen … Der Reinerlös ist als Zuwendung in die Stiftung Amplonius NOVUS geflossen.

Kalenderverkauf auf dem Advent-Event des Amplonius-Gymnasiums. Im Bild: Der Stiftungsvorsitzende Heinz Pannenbecker verkauft einen Kunstkalender an Frau Carmen Zielinski. (Aufnahme: Herr Dennis Bachmann)

Auf Grund des schönen Erfolges des Kunst-Kalenders 2018 ist daran gedacht, auch für das kommende Jahr wieder einen Amplonius-NOVUS-Kalender aufzulegen. Vielleicht mit Motiven aus der Geschichte des Amplonius-Gymnasiums??????

 

 

Rheinbergs Lateinschule (1)

Die Rheinberger Lateinschule, Vorläuferschule des heutigen Amplonius-Gymnasiums, wird erstmals 1337 urkundlich erwähnt. Das Amplonius-Gymnasium zählt damit zu Recht zu den ältesten Schulen im deutschen Sprachraum!

D.h.: Der erste uns bekannte Rektor der Lateinschule in einer langen Reihe von Schulleitern ist ein Priester namens Wiricus. (Quelle: Joseph Hubert Mooren, Nachrichten über Thomas a Kempis, Krefeld 1855, S. 29, Fußnote 4).

Anno 1366 wird ein Geistlicher aus Orsoy namens Buelmann als Rektor der Lateinschule erwähnt. Eine Urkunde von 1388 bezeichnet den Ort, an dem sich die Lateinschule befindet: an der Steege, die am Haus der Jungfer Sophia von Husen vorbeiführt.