„Kunst aus dem Amplonius-Gymnasium“ – Kalender 2018
Kalenderblatt für November 2017
Initiale C (verschlungene Schlange) am Beginn des Textabschnittes „Cuum (!) itaque uirtutes sint durum (!) modorum …“ („Weil daher Tugenden zweifacher Art sind …“). Beginn von Kap. 2, Buch II des Lehrbuchs zur Ethik (UB Erfurt, Dep. Erf. CA. 2° 24) „Aristotelis ethicorum librorum X translatio nova“.
Kunstkalender 2018
Der Kunstkalender 2018 der Stiftung Amplonius NOVUS. Das bekommt man z.B. für sein Geld.
Verkauf ab 15.11.2017 im Amplonius-Gymnasium. Direktverkauf am 01.12.2017 beim Advent-Event der Schule. Bestellung unter amplonius-novus@t-online.de
Kostenlose Lieferung im Raum Moers-Rheinberg. Demnächst hier weitere Informationen …
Kalender 2018: Kunst aus dem Amplonius-Gymnasium
Die Stiftung Amplonius NOVUS legt wieder einen Kalender auf, der ab dem 15. November in den Verkauf geht. Der Kalender 2018 wird in der Größe DIN A4 geliefert und zeigt „Kunst aus dem Amplonius-Gymnasium“, d.h. Schülerarbeiten aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen – von der Collage über Acrylmalerei bis zu Dot Art.
Der Kalender passt in jede Küche, in jedes Arbeitszimmer, in jeden Partykeller … und kostet 4 Euro. Der Reinerlös fließt in die Stiftung Amplonius NOVUS.
Der Kalender kann beim Stiftungsvorsitzenden vorbestellt werden(amplonius-novus@t-online.de). Im Raum Moers/Rheinberg wird er kostenlos zugestellt (!), bei weiter entfernten Adressen kommt das Porto der Post dazu.
Verkauf ab 15.11. im Amplonius-Gymnasium. Am Freitag, 1. Dezember 2017, Direktverkauf beim Advent-Event der Schule.
Oktober 2017
Das Kalenderblatt für den Monat Oktober 2017 zeigt eine Seite aus dem 1410/12 von Amplonius selbstgeschriebenen „Catalogus librorum“. Dieser Bücherkatalog dokumentiert auf 46 Seiten die 633 Handschriftenbände der privaten Büchersammlung des mittelalterlichen Gelehrten aus Rheinberg und kann – im Hinblick auf die beabsichtigte Stiftung vom 1. Mai 1412 – eine Art Übergabeprotokoll darstellen.
Stipendien 2017/2018
1938 schrieb der in Rheinberg allseits geschätzte Geheime Sanitätsrat Dr. Heinrich Schmitz („Ohmen Hendrek“) im Rhinberksen Dagwieser (S. 29):
„Ek kreg en Stipendium van de Stadt Rhinberk von Untersekunda bös nor et Abitür. De Stadt vergov dat Stipendium, wat sech Amplonianische Steftung nümmde, on dat van enne Spender met Namen Amplonius de Berka stamm’ne, denn in et 15. Johrhondert Professor aen de Universität in Erfurt wor. […] Dat Stipendium wor enne groote Sägen för de Rhinberkse Jonges, denn för et Gymnasium wor et 180,- Mark on för de Studente 360,- Mark in et Johr, wat dumols en wesentleche Onderstützong för ons wor. In de Weltkrieg es dat Kapital verlore gegohn. Völ Söhn van de Stadt Rhinberk wörn’ne dör dat Stipendium guje Soldaete, Rechter, Baumeisters, Pastörs, Doktors on Kooplüj. Hoffentlich kömmt dat Stipendium, wenn ok in kleine Aenfänge wer op. –“
Epitaph für Amplonius
Epitaph aus der Feder des Erfurter „poeta laureatus“ Christophorus Aulaeus, das dieser in seinen „Luctuum libri duo“ aufnahm, einer Sammlung von Trauergedichten, die er 1547 veröffentlicht hat. Siehe dazu: Brigitte Pfeil, „1412–2012: 600 Jahre ‚Bibliotheca Amploniana‘ in Erfurt, Anmerkungen zu einem Jubiläum“, in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt, Heft 21/2013, S. 70








